Maximilian Bender’s youtube Kanal
Januar 10th, 2010Max Bender hat unter http://www.youtube.com/user/DHZONE2 einen eigenen Kanal eingerichtet.
Bislang findet ihr dort eine Mix der besten Bilder und bald auch noch mehr!
Max Bender hat unter http://www.youtube.com/user/DHZONE2 einen eigenen Kanal eingerichtet.
Bislang findet ihr dort eine Mix der besten Bilder und bald auch noch mehr!
Am 12.09 waren wieder mehrere Helden für uns beim Vulkanbike Marathon 2009 in Daun unterwegs.
Und sie haben beachtliche Ergebnisse erzielt! Tina Bender fuhr sogar bei den “Seniorinnen” *hust* (na wer auf die Idee kam die Klasse so zu benennen.. ..bei Tina kann man wohl wirklich nicht von Seniorin sprechen
) auf das Treppchen.
3. Platz! Herzliche Glückwunsch!
Und auch die anderen zeigten wieder top Leistungen:
Platzierungen:
Peter Rittel 106 v. 616 (44 Sen 1, 212) 2:39.35,7
Tina Bender 5 v. 46 ( 3 Sen, 28) 2:47.19,8
Siggi 116 v. 616 (49 Sen 1, 212) 2:40.43.3
Markus 123 v. 616 (30 Sen 2, 240) 2:41.17,3



Hallo Leute,
habe gerade mal Zeit gefunden, ein paar Zeilen an euch zu schreiben. Die Saison lief bis zum heutigen Tag relativ chaotisch ab. So viele Rennen wie dieses Jahr bin ich noch nie gefahren. Mein Umstieg in die Eliteklasse macht es einem auch nicht leichter wieder an die Spitze zu kommen. Derzeit bin ich mit Streichergebnissen 4ter im IXS German Downhill Cup overall, 6ter im IXS Swiss Cup. Als Hauptziele für dieses Jahr habe ich mir die Deutsche Meisterschaft und die WorldChamps in Canberra - Australien gesetzt. Bei den Deutschenn konnte ich mir den Vizemeister erkämpfen und habe mich somit für die WM qualifizieren können. In den Sommerferien war ich eine Woche in Frankreich Les Gets / Morzine um mich optimal darauf vorbereiten zu können.
Eine WM vorzubereiten , vor allem wenn’s nach Australien geht, kostet eine Menge Energie und Geld. Tausende Anrufe und Emails bis alles fest geregelt war, dass man auch heil und mit Bike da unten ankommt. Ich hoffe das sich all die Mühen gelohnt haben und ich Deutschland als Herren Elite Fahrer im Downhill gut vertreten kann - ich würde alles dafür tun Downhill einmal professionell machen zu können. Vielleicht kann ich dort etwas reißen und mich meinem Traum ein Stück näher bringen - auch wenn ich weiß dass die Weltspitze eigentlich noch etwas entfernt ist.
Außerdem möchte ich mich bei allen Sponsoren, Fans, Freunden und Familie für die tolle Unterstützung bedanken, ohne die Leistungssport kaum zu bewältigen wäre. Außerordentlich möchte ich mich bei dem Bikeshop-Schrauber-Freunde Team aus Lahnstein - Laufrad Racing Bikes (laufrad.com) und Zonenschein, meinem Hauptsponsor mit den besten Bikes der Welt :-) für die finanzielle Unterstützung für Canberra bedanken. Thanks a lot.
das ganze gibts live auf
http://freecaster.tv/mtb/1007130/uci-mountain-bike-world-championship-dh-4x
Gruß
Maximilian Bender
Hallo miteinander,
hier findet ihr noch ein paar Bilder von der Veranstaltung:
http://www.laufrad.com/images/tg/transgermany/index.html
hier noch mehr (aber ohne mich):
Was mir noch wichtig ist:
Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich in welcher Form auch immer unterstützt haben:
Dies ist:
Achim Hölz als mein Teilnahme und Materialsponsor.
Nils Biedert welcher mich mit seiner Anwesenheit, seinem technischen und medizinischen Können und einfach als Freund die ganze Woche und auch schon vorher unterstützt hat und dies trotz oft erwähnter Entbehrungen.
Jürgen Reutelsterz für seinen Heckträger, den ich leider nicht gebraucht habe, aber einfach schon dafür, dass er mir den geliehen hat.
Tim für das Navi! (Achim Deins ist zu alt und Du brauchst ein neues…)
Roland Leuthold, einem schweizer Fahrer aus dem Feld, mit dem man auf der Strecke echt Spass haben kann.
Der Nummer 360 für seine Pumpe.
Matthias Erben für seine echt gute Gastfreundschaft.
Den Unmengen Polizisten, Feuerwehrmännern und sonstigen Helfern, die so ein Rennen erst möglich machen.
Meiner Freundin Aline für ihr Verständnis und die massenhafte Zeit die ich beim Training verbracht habe.
Alle die mich per Internet unterstützt haben: Christoph, Mario, Bettina, Tanja, Gudrun, Peter, Siggi. Ihr seid cool, das ihr sowas überhaupt verfolgt.
Und natürlich meinen Eltern
So Leute, gleich ist Party. Das war sie, die CRAFT BIKE TRANSGERMANY POWERED BY NISSAN.
Vielen Dank!
Liebe Sportsfreunde,
ich melde mich nun heute zum letzten Male und wie ihr an diesem Blog erkennen könnt, bin ich tatsächlich in Seiffen angekommen. Das Wetter hat heute ganz gut mitgespielt, es regnete zumindest nicht!
Weil es heute direkt nach dem ersten Anstieg über Trails ging und ich “vorne” mit dabei sein wollte, wurde der erste Anstieg zu einem Herztest. Drei Minuten nach dem Start lag der Puls schon über 173 und das ist nach 6 Tagen Plackerei schon echt hoch. Es brachte mich aber dahin wo ich wollte, in die Nähe der Top Frauen. Leider endete die Fahrt in dieser Gruppe durch einen Platten, welcher mich 9 Minuten kostete. Da muss man sich das mal reinziehen, es stand Wasser in dem NoTubes System. Irgendwie ist das für mich bis jetzt noch unfassbar! Ob es von der Strecke kommt oder von den Hochdruckreinigern wissen wir noch nicht, aber wir werden das noch rauskriegen. Nachdem ich den Platten durch einen Schlauch ersetzt hatte, eine Patrone beim Versuch das NoTubes System wieder zu reparieren verschoss und die zweite Patrone das Ventil vereiste, hat mir nach MEHRMALIGEM Fragen (ich weiß nicht wieso manche Leute plötzlich alle keinen Pumpen oder Kartuschen mehr haben) die 360 seine Pumpe geliehen. Also Druck drauf und Druck drauf. Es ging durch das Feld und irgendwann erkannte ich alte Bekannte wieder, jedoch nicht die ursprüngliche Gruppe. In den Abfahrten war ich natürlich auch vorsichtiger, weil ich einen weiteren Platten nicht riskieren wollte. So kam ich nach 3:36:01 als 75ter ins Ziel. Meine reine Fahrtzeit war 3:25:56 was dem 49ten Platz entsprochen hätte. Leider hat mich der Defekteteufel erwischt und das bei einem System welches voll erprobt, wartungsfreundlich und relativ unkaputtbar ist.
So ist das nunmal.
Ingesamt habe ich für die gesamte Strecke 29:06:18 gebraucht und dies unter echt harten Bedingung. Regen und Nässe waren an 6 von 7 Tagen unser Begleiter.
Zur Hotelwertung:
Das Rotgiesserhaus in Oberwiesenthal ist schön, gepflegt aber für Leute wie uns sind die Besitzer glaube ich dann doch zu spiessig.
Zur Ortswertung:
Oberwiesenthal ist ein schöner Ort und mit dem Fichtelberg hat es eine alpenähnliche Attraktion. Von allen Orten war dies klar der schönste und infrastrukturell am meisten entwickelte. Das Bild wird nur durch eine fehlende Pizzeria getrübt. Also liebe Italiener - auf nach Oberwiesenthal und mal nen Laden aufmachen. Ich denke das lohnt sich. 5 von 6 Punkten.
Zu den heutigen Eckdaten:_
81km
1600hm
Zeit des Besten: 2:52:56,9
Meine Zeit: 3:36:01,5
Moin Moin liebe Sportsfreunde,
heute ging die vorletzte Etappe von Schöneck nach Oberwiesenthal zu Ende. Sie führte uns in der Nähe der tschechischen Grenze über den Fichtelberg nach Oberwiesenthal - nach meinem Kenntnisstand dem zuhause von Jens Weißflog.Trotz angekündigtem Regen zeigte sich ab 9:00 Uhr die Sonne und schien stellenweise richtig kräftig. Nach kurzem neutralisierter Startphase ging es direkt in den ersten Anstieg, welcher auf einem Trail endete, der nur so von Wurzeln gespickt war. Und nun die klassische Ratefrage: Wie sind so Wurzeln in der Regel auf der Craft bike Transgermany powered by Nissan? hmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm…. nass.
Und so wurde dort gefahren, getragen, gefahren, Fuss raus, Fuss wieder eingeclickt usw. Nach 2km war aber auch dies Farce wieder vorüber. Dann ging es in einer schnellen Gruppe, u.a. dem heutigen dritten der Masters und der Vierten der Frauen weiter über Schotter und Strassen. Wir schlossen auch auf eine weitere Gruppe auf. Nach einer glitschigen Abfahrt, welche die volle Konzentration forderte, erreichten wird nach einem kurzen Strassenstück dann nach ca. 2h 45 den Fichtelberg, welcher es nochmal in sich hatte. Bei Anstiegen über 20% war dies nochmal richtig anstrengend. Danach ging es aber endlich bergab - Über eine harte mit Wellen gespickte Abfahrt- ins Ziel. Insgesamt fuhr ich die 78,48km und fast 1900hm in 3:29:42,9 und wurde heute in meiner Kategorie 54ter.
Zur allseits beliebten Hotelwertung:
Hotel Falkenstein in Falkenstein.
Das Hotel war super. Eine Badewanne, gute Ausstattung und ein alter Nokia Fernseher - leider aber kein zusätzlicher Fernsehraum, ö.ä. Die Preise vom Weizen betrugen 2,90€ und sind für ein Hotel echt moderat. Um fliessend zur Ortswertung überzugehen: In Schöneck war nicht wirklich viel los. Bis wir eine Gasstube zum Essen gefunden hatten, waren schon wieder einige Kilometer in den Beinen. Die Brauereischänke bot aber super essen und reisst deswegen den Schnitt auf 3 von 6 Punkten für Schöneck. Ansonsten ein verschlafenes Nest zum Ausruhen.
Die Eckdaten:
78,48km
1858hm
Zeit des Besten: 2:52:39,2
Meine Zeit: 3:29:42,9
So Leute morgen geht es nach Seiffen. Einmal noch! Haltet mir die Daumen!
Guten Abend meine Damen und Herren,
heute ist die vorvorletzte Etappe zu Ende gegangen. Diese führte uns vom idyllischen Bad Steben nach Oberhof. Leider spielte der Wettergott nicht ganz mit - es regnete schon heute morgen… …und ich konnte mich nicht wirklich zwischen Regenklamotten oder Windjacke und Rennklamotten entscheiden. Weil es bis zur Startzeit um 9:00 nicht regnete, blieb ich dann bei der letztgenannten Kombi. Diese war dann um 9:02 auch schon wieder klitschenass. Zum Glück legte sich der Regen auch wieder und ging teils in Niesel oder Nebel über.
Die heutige Strecke war dadurch jedoch auch charakterisiert. Sie war einfach nur nass, matschig, rutschig, teilweise gefährlich. So wurden die schönen Trails zu matschigen Trails, Wurzeln und Wiesen zu Rutschpartien. Kurze Auszüge aus der heutigen Etappe. Angrenzend an eine schmalen Holzbrücke war ein Metallstück in den Bioden eingelassen, welches mich fast zerrissen hätte. Mein Lenker stand schon paralell zum Rahmen und irgendwie habe ich das Rad noch abgefangen. Mehrere Kilometer später ging es an einem Feld und Waldrand hinunter in den Wald. Der Fahrer vor mir ist auf der Strecke am Rand von einer Längsrille abgerutscht und in den Acker geflogen, es ist ihm aber nichts passiert. Ich selbst hatte mehrfach die Längsrille nur noch mit meinen leicht querstehenden Rad passiert und bin kurzzeitig durch einen Acker. Sorry an den Bauern. Die Gerste wird sich schon wieder erholen!
Gleiches galt für Bergauf und Bergab Passagen von Trails. Schlamm, Matsch, Modder…. Mein Rad sah dementsprechend aus. Die Gruppe mit der ich unterwegs war zeigte sich als relativ homogen und wurde nur an Verpflegungsstationen auseinandergerissen.
So kam ich mit Claudia Seidel ins Ziel, 6te der Frauen. Insgesamt war ich für die 102km 4:37:36,5 unterwegs und erreichte das Ziel als 61. unter den Männern und 88. overall. Ich freue mich
@Christoph - ich nähere mich an….
Leider habe ich gestern meine geliebte Uvex Brille verloren :-(( ich trauere ihr echt nach - und ihre Nachfolgerin tritt ein schweres Erbe an…
Zur allseits beliebten Hotelwertung:
Gasthof Hubertus - Bad Steben
Der Gasthof Hubertus war wieder nicht in Italien - jedoch erinnerte der Teppich im Haus daran. Ansonsten haben sich die Gastgeber, welche vor 2 Jahren das Haus übernommen haben, sich große Mühe gegeben. Weiter so. Toll war auch der Edeka in der Nähe und die Löwen die im ganzen Ort rumstanden. Das Bild vom Löwen des Fleischers folgt auf jedenfall.
Weil ansonsten in den Hotels nicht so viel los ist und Schöneck ein Kaff ist führen wir ab heute die Ortswertung ein.
Bad Steben erhält hier 4 von 6 Punkten, vor allem wegen der Löwen und des echt schicken Kurbades. Aber Leute, schafft mal den Schwachsinn der Kurtaxe ab. Rentner sind zwar ein zahlungswilliges und zahlungsfähiges Publikum aber eine Kurtaxe muss trotzdem nicht sein.
Zu den Eckdaten der heutigen Etappe;
102 km (die Strecke wurde mal wieder geändert)
2200 hm
Zeit des Besten: 3:48:36,6
Meine Zeit: 4:37:36
@ Gudrun, Bettina, Christoph: ihr seid cool! Aber Jürgen R. hat vorgestern angerufen (privat versteht sich) ![]()
falls jemand mir mal was schreiben will. Unten den Beiträgen findet ihr den Punkt “no comments” oder “x comments” - einfach anclicken und losschreiben. Muss dann nur noch vom Admin genehmigt werden und schon sehen Nils und ich das!
Moin, moin liebe Sportsfreunde,
heute war die Kaiseretappe der 3. Craft Bike Transgermany powered by Nissan von Oberhof nach Bad Steben in Bayern.
Nachdem wir das schöne Oberhof verlassen hatten, ging es direkt raus auf den Rennsteig, einem Pfad der quer durch die Wälder des Thüringer Waldes. Und diese Strecke heute hattes es wirklich in sich. Von normalen Waldautobahnen, leichten Schlammpassagen und viel Kies ging es über etliche kleine Trails Richtung Bayern.
Diese Trails hatten es richtig in sich. Auf “normalen” Streckenabschnitten ist das Gruppenfahren relativ ungefährlich, wenn es jedoch auf Trails mit mehr oder minder 30km/h in einem halben Meter Entfernung hintereinander her geht, dann reagiert man eigentlich nur noch und bekommt von der Strecke nicht besonders viel mit. Bemerkenswert war heute eine Wurzelpassage über geschätzte 5km, welche selbstredend nass war. Toi toi toi konnte ich diese ohne Blessuren hinter mich bringen. Ich hoffe dieses Glück bleibt mir hold! Ansonsten hatte ich, nachdem ich dem Team probike/fbi mit meiner Kartusche ausgeholfen hatte, einen zügigen Zug erwischt, der ansonsten ein sehr “angenehmes” Tempo fuhr. Auch hier hoffe ich für morgen.
Was sonst noch auf der Strecke passierte. In einem der trailigen Abfahrten hat sich ein Fahrer eine Gehirnerschütterung und eine Schlüsselbeinfraktur zugezogen. Ich wünsche ihm unbekannterweise von dieser Stelle gute Besserung. Auf das es schnell heilt!
Zum Schluss ging es auf den letzten 40km, ähnlich wie gestern nochmal gut bergauf und ich muss sagen, dass ich spätestens 15km vor dem Ziel zu fluchen anfing, weil man die Sch…e irgendwann nicht mehr sehen kann.
Angekommen bin ich trotzdem. 120km, 2370hm in 5:32:56. Das heisst Platz 67 in meiner Kategorie und Overall als 96ter. Damit kann ich gegenüber gestern eine kleine Verbesserung verbuchen.
Danke auch an meine Kollegen Rolf und Christoph, welche mich tatkräftig motivieren
Drückt mir die Daumen, dass morgen nicht die Rechnung für heute kommt.
Zur allseits beliebten Hotelwertung:
Etappenort Oberhof - Hotel Apart:
Man muss schon sagen das die Hotels in Deutschland durchweg einen gehobenen Standard haben und gegenüber Italien wenig Kritik zulassen. Versuchen wir es trotzdem. Das Hotel ist ein wenig wie ein normaler Wohnbau und anscheinend auch hierfür geplant gewesen. Toll fanden wir die Multifunktionsfernbedienung für den Fernseher, der leider keinen Videotext hatte. Merkwürdig hingegen wirkte die Küche in dem Zimmer und das klitzkleine Bad mit der RIESENDUSCHE. Aber in Wintersportorten läuft vielleicht manches anders.. :-) Das Frühstuück war ok und lecker. Der Kaffee war gestern aber besser. Wir sind halt starken Stoff gewohnt, sei es aus der Melitta oder aus der Saeco.
Gegessen hatten wir im Felix, einem recht coolen Laden inOberhof. War lecker, vor allem die Ochsenschwanzsuppe.
Zu den Eckdaten der heutigen Etappe:
km 123,70 (wegen Umleitung)
hm 2370
Zeit des Besten: 4:15:07 (das entspricht in etwa einem 30er Schnitt!!!)
Meine Zeit: 5:32:56